"Gehen Sie den Dingen auf den Grund und erkennen Sie nicht alles als "Das war schon immer so" - Gesetzmäßigkeit an. Auch wenn eine Lüge von Hunderten erzählt wird, bleibt es eine Lüge.Wir Menschen neigen dazu, lieber an eine Unwahrheit, die von Hunderten erzählt wird, zu glauben, als an eine Wahrheit die nur einer erzählt."                                           Zitat: Raik Labjon "Das ALPHA PROJEKT" 

Die Wahrheit über industrielles Fertigfutter!

 

Die Voraussetzung für ein langes gesundes Leben können Sie Ihrem Hund nur geben, wenn Sie ihn artgerecht halten und auch ernähren! Ursache für Falschernährung mit industriell hergestelltem Futter sind meist Unwissenheit und Unwahrheiten, die sich über Jahrzehnte fortgepflanzt haben und sich über die Werbung eben dieser Firmen in unsere Köpfe geschlichen hat. Manipulation ist hier das weit aus größere Geschäft!

Es ist eine Tatsache, dass sehr viele Krankheiten auch durch falsche Ernährung entstehen können. Den meisten Hundebesitzer ist oft nicht bewusst, dass heutzutage industriell hergestelltes Hundefutter ausschließlich aus pflanzlichen Rohstoffen besteht.

Industriehundefutter besteht meistens bis zu 60% aus Getreidezusätzen.

Getreide wie Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste und Hafer enthalten das Klebeeiweiß Gluten. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass dieses Eiweiß Allergien auslösen kann, bis hin zur Epilepsie und es ist auch nicht unerheblich in der Entstehung von Krebs. 

Übermäßige Blähungen sind unphysiologische Gasansammlungen im Darm, die auf vermehrte innere Gärung oder Fäulnis schließen lassen, ausgelöst durch allergische Reaktionen auf Weizen und Soja.

Der Darm eines Hundes ist im Vergleich eines Pflanzenfressers nur halb so lang.

Die vollständige Verdauung eines Hundes (Fleischfresser - Beutefresser) dauert maximal 24 Stunden, Pflanzenfresser dagegen benötigen für die Verdauung 4-5Tage.

Getreide sollte, wenn überhaupt, nur etwa 10% der Nahrung des Hundes ausmachen. Bei über 40% in der Ration ist sein Verdauungstrakt schon mehr als überfordert, bei über 60% kann der Organismus des Hundes die Futterstoffe nicht mehr physiologisch verwerten und stößt täglich an die Grenzen seiner Belastbarkeit.

Krankheiten wie Arthrose, Arthritis, Leber- und Nierenschäden, Herzerkrankungen, sowie Zahnstein, Diabetes, Juckreiz, Haarausfall und natürlich Krebs sind bei unseren Hunden keine Seltenheit mehr.

Häufiges Aufstoßen und auffällig häufige Blähungen deuten auf eine Übersäuerung und Schwerverdaulichkeit durch zu langen Verbleib von Futterbestandteilen im Magen/Darm hin.

Wussten Sie eigentlich, dass Getreide/Gluten beim Hund das Wachstum von Krebszellen fördert?

Der Hund wird einem Tierarzt vorgestellt, dieser verschreibt üblicherweise Medikamente und teueres "Diätfutter" doch die eigentliche Krankheitsursache wird nicht behoben - die "Futterqual" geht unbewusst durch den Hundehalter bis zum nächsten Tierarztbesuch weiter.

Der Tierarzt verdient gar nicht mal so schlecht am "verordneten Diätfutter". Es ist keine Ausnahme mit einem 10kg "Diätfuttersack" für 65 Euro und mehr die Praxis zu verlassen! Fragen Sie Ihren Tierarzt nach alternativen bei der Fütterung. Ein verantwortungsvoller Tierarzt, der was von sich und seiner medizinische Meinung hält, rät Ihnen immer zur Rohfleischfütterung überzugehen. Denn er ist an dem Wohle des Tieres als Tierarzt interessiert! 

Tannetje Koning, niederländische Veterinärin schreibt in ihrem Buch "Voer voor Carnivoren" (Futter für Fleischfresser) wie folgt:

"Es ist schade, dass viele Menschen erst in Erwägung ziehen Fleisch zu füttern, wenn ihr Hund krankheitliche Probleme hat. Erst dann wird die Rohfütterung als letztes Allheilmittel eingesetzt, nachdem diverse Diätmittel, Antibiotika oder andere medizinische Präparate nicht mehr helfen konnten. Viele Krankheiten wären erst gar nicht zum Ausbruch gekommen, wenn man schon ab Welpenalter Fleisch gefüttert hätte."

Ist es nicht verwunderlich, dass seit der industriellen Fertigfutterherstellung die Tierarztpraxen wie Pilze aus dem Boden gewachsen sind? Als unsere Hunde damals noch zu Großmutters Zeit von "Nahrungsabfällen" (Gemüse, Kartoffeln,Obst, Fisch und Fleisch etc.) mit durchgefüttert wurden, ging es unseren Hunden da nicht besser?

Ich kann mich erinnern, dass damals Hunde noch ein Alter von 15-18 Jahren erreichten, ohne vorher Tausende von Euro an Operationen und Medikamente ausgegeben zu haben.

Welcher Hund erreicht heute noch ein Alter von über 10-12 Jahren? Sicherlich nur wenigeHunde!

Der Hund stammt vom Wolf ab!!!!  Warum muss er Getreide fressen???Oder soll er eines Tages Eier legen!!! 

Der Wolf frisst in der freien Natur neben Obst, Kräuter, Beeren, Gräser, Wurzeln und Insekten etc. wohl überwiegend Fleisch.

Die Industrie hat es in nur wenigen Jahren geschafft unsere Hunde vom reinen Fleischfresser zum Getreidefresser zu konvertieren.

Die Nahrung wird verfälscht, das heißt mit Fremd- und Giftstoffen angereichert. Teure Naturprodukte wurden durch billige Industriestoffe (Abfall) ersetzt.

Kommerziell hergestelltes Hundefutter wird nicht hergestellt, um die Bedürfnisse unsererHunde in optimaler Weise zu decken, sondern schlicht und einfach, um die Reste der menschlichen Nahrungsmittelindustrie gewinnbringend zu verwerten.

Es ist wohl kein Zufall, dass nahezu alle großen Haustierfabrikanten Tochterfirmen von Nahrungsmittelindustriefirmen sind!

Was sind eigentlich tierische Nebenerzeugnisse???

Schauen Sie doch bitte mal auf Ihre Hundefutterverpackung!

Fast jedes Futter was für den Hund hergestellt wird und in der Werbung mit den besten Worten wie Premiumfutter gepriesen wird, enthält tierische Nebenerzeugnisse oder tierische Produkte, ist im Grunde ja kein Problem, aber in welchem Zustand und in welcher Form sind diese Nebenprodukte wie Geflügelfleischmehl, Trockenschnitzel, Fischmehl und Knochenmehl etc.

Hundebesitzerkönnen nicht ahnen, was sie täglich bedenkenlos ihrem Hund aus der Tüte oder Dose verfüttern.

Swanie Simon, Expertin von artgerechter Hundeernährung und Inhaberin der Internetseiten www.gesundehunde.com und www.barfers.de, listet die so genannten "tierischen Nebenerzeugnisse" auf:

Geflügelfüße, Schnäbel, Federn und Hühnerkot vom Rind Hufe, Hoden, Kot und Urin.

Als billiges Füllmittel wie Erdnusshülsen, Tomaten- und Rübenfasern

Dazu kommt noch der Abfall von Getreidemühlen und Gemüseverarbeitungsfabriken und sogar altes ranziges Frittierfett wird im großen Stil gesammelt und ins Futtergemischt. Auch verwendet man gerne die Bezeichnung Zellulose, was meist die unverdächtige Bezeichnung von Sägemehl sein kann.

Sogenannte Fleischbällchen werden mit einem extra industriell hergestellten Fleischextrakt besprüht, der den Geruch und das Aussehen von Fleisch künstlich nachahmt und unsere Hunde zum Fressen animieren soll. Er würde es sonst nicht fressen!!!

DiesesFutter ist nichts anderes als ein schön eingefärbtes Sojabohnen-Getreideprodukt.

Die dunklen appetitlichen Stücke darin, die so lecker nach saftiger Leber aussehen,können Partikel von Holzkohle sein.

Glauben Sie immer noch, Sie füttern Ihren Hund gesund???

Und teuer ist dieser "Abfall" auch noch! Errechnen Sie mal den Kilopreis Ihres Fertigfutters! Zum größten Teil ist im Dosenfutter nur ein einstelliger Prozentsatz an Fleisch enthalten.

Was kostet denn heute so im Durchschnitt ein kleines Schälchen Fertigfutter?

Es kommt nicht selten vor, dass  3,2 g Fleischabfälle so um die 99 Cent kosten, d. h. das Kilo Fleisch 309 €, der Rest ist leider nur Abfall, den die Menschheit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verwerten darf, aber für die Futtermittelhersteller noch gut genug ist.

Ihr Hund benötigt eine geringere Menge an Fleisch, da es fast gänzlich vom Organismus verwertet wird, was sich an den wesentlich kleineren und nicht übelriechenden Kothaufen leicht ersehen lässt.

Somit haben Sie auch noch nebenher einen Beitrag für die Natur geleistet! ;-)

 

 

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