Barf  für Katzen

        

Die  Katze ist und bleibt ein Raubtier! 

 

        

Die Produzenten von Fertigfutter versprechen den Katzen ein langes und vor allem gesundes Leben. Dies kann aber gar nicht garantiert werden, da die meisten degenerativen Erkrankungen, die man beim Haustier findet, oft  auf dem lebenslangen Verzehr von gekochtem oder industriell verarbeitetem Futter resultieren. Viele Krankheiten und Allergien entstehen durch diese Fehlernährung.

        

Tatsache ist, dass die Katze nur kleine Mengen Kohlehydrate benötigt. Ballaststoffe nimmt die Katze zum Beispiel mit dem Fell der Beutetiere zu sich. Diese Ballaststoffe dienen der Anregung der Darmtätigkeit. Die Katze ist von Ihrer Physiologie her nicht geeignet, große Mengen Kohlehydrate zu verdauen, sondern benötigt vor allem Proteine aus Fleisch. So Fertigfutter ungeeignet und ungesund für die Katzen da es schwer verdaulich ist und den Organismus der Katze erheblich belasten. Hinzu kommt, dass Katzen es gewohnt sind ihren Flüssigkeitsbedarf über Ihr Futter zu decken und selten bereit sind, große Mengen Wasser aufzunehmen. Damit sind wir bei einer weiteren katzentypischen Erkrankung, nämlich der Nierenerkrankung. Mögliche und wahrscheinliche Ursache ist ein permanenter Flüssigkeitsmangel. Dieser kann - ebenso wie der katzentypischen Zahnsteinproblematik – mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Rohfütterung entgegen gewirkt werden.

"Industrielles Fertigfutter ist gesund und versorgt ihre Samtpfote mit allem was diese benötigt."

        

Wenn  diese Aussage stimmen würde: Wäre es da nicht sehr wahrscheinlich,  das alle Zoologischen Gärten Ihren Großkatzen auch mit Fertigfutter  füttern würden? Billiger, einfacher und man hätte die Gewissheit,  das die wertvollen Löwen, Tiger und Leoparden optimal und gesund  ernährt werden?

        

Fragen  sie bei Ihrem nächsten Zoobesuch doch einmal nach....

        

Richtig ist:

        

Die natürliche Ernährung der Katze entspricht der Rohfütterung, diese kommt dem Bedürfnis der Katze entgegen ihren Wasserbedarf über das Futter zu decken. Der Katzenstoffwechsel ist darauf ausgelegt Futtertiere zu verarbeiten.

        

Es gibt zahlreiche Studien, die festgestellt haben, dass Katzen Rohkost wesentlich schneller und rückstandsloser verdauen als Fertigfutter. Der Stress, welcher durch falsche Ernährung entsteht bleibt der Katze erspart und sie kann völlig entspannt die perfekt abgestimmte Fütterung genießen.

        

Katzen benötigen nur kleine Mengen Futtertiere, da die Zusammensetzung von Proteinen, Mineralien und allen anderen benötigten Stoffen genau den Bedürfnissen des Katzenstoffwechsels entspricht. Ganz im Gegensatz zu industriell gefertigten, "toten" Produkten welche nur minderwertige Kopien dieser lebensnotwendigen Stoffe enthalten.

        

Bei der Rohfütterung  wissen Sie genau, welche Zutaten das zubereitete Futter enthält.
          Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, das hochwertiges Fleisch teurer ist als sogenanntes Premium-Trockenfutter..

        

Die positiven Wirkungen der artgerechten Fleischfütterung sind sehr schnell sichtbar:

        

Die Katze bekommt ein seidiges glänzendes Fell, Verdauungsproblem hören schnell auf, das Wesen der Katze findet zu ihrem natürlichen Ursprung zurück, der immer wieder beklagte Zahnstein tritt nicht mehr auf und die Zähne erstrahlen in einem hellen Weiß. Wahrscheinlich, weil sich keine stärke- oder zuckerhaltigen Essensreste auf die Zähne legen, wie es meistens bei Fertigfutter der Fall ist. Die Katze ist ausgeglichen und von schlanker, muskulöser Statur, wie sich das für den erfolgreichsten Jäger der Welt ja auch gehört.

        

Unbestritten ist natürlich auch die positive Wirkung der Rohfleischfütterung auf das hochsensible Immunsystem der Samtpfoten. Katzen, welche von Anfang an in den Genuss von Fleisch kommen, entwickeln gar nicht erst Probleme durch Umstellung auf industriell gefertigtes Futter wie zum Beispiel Magenschmerzen oder Durchfall.
        

        

Viele auftretende Zivilisationserkrankungen, wie z.B. Allergien, Verdauungsprobleme, Futterunverträglichkeiten, Harnwegserkrankungen, Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Übergewicht oder Diabetes ließen sich durch die Rohfütterung vermeiden oder wenigstens lindern, hierfür liegen in großer Menge Erfahrungsberichte von Katzenhaltern und Züchtern vor.

        

Unser Ziel ist es viele Tierbesitzer von den Vorteilen einer artgerechten Ernährung zu überzeugen und so möglichst viele Tiere vor ernährungsbedingten Erkrankungen zu bewahren.

Mögliche Futtertiere/Fleischsorten:

        

Ohne Bedenken kann folgendes gefüttert werden: Fisch, Mäuse (als das Non plus Ultra ), wer mag auch Ratten;  

für den Kalziumbedarf: fleischige Knochen (z.B. Enten- oder Hühnerhälse) und für die Abwechslung: Hühner-, Enten-, Rebhühner-, Fasan-, Kaninchen-, Hasenfleisch. Die Futtertiere können als ganze Tiere angeboten werden, auch mit Fellanteil!  

In größeren Stücken oder aber gewolft je nach Vorliebe der Katze. Nicht jede Katze ist es gewohnt ganze Tiere zu fressen oder große Stücke zu kauen. Und es ist (gerade am Anfang) auch ehrlicherweise nicht jedermanns Sache ganze Tiere zu verfüttern.

Darum ist Frischfleisch eine Möglichkeit, um der Katze ihre Proteine und Flüssigkeit zu geben. Fleischige Knochen fürs Kalzium und das war's schon fast.

Wir werden uns mal kundig machen wie man an tiefgerfrohrene Mäuse kommt ;-) ! 

 

 

 

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