BARF, für uns DIE Lösung! 

 

Vorwort: 

Hier werden wir unsere Erfahrungen mit der Umstellung auf BARF bei unseren Hunden mitteilen, denn auch wir waren Jahrelang ein wohlgefälliges Opfer der Tierfuttermittelindustrie, der Pharmaindustrie und deren, so hoffe ich, unbewußten Gehilfen: Tierärzte, die sich von solchen Firmen auch noch zum Teil aushalten lassen und gerade die sollten es durch Ihr Studium als Fachleute besser wissen, ODER!?


 


 

Erst durch einige wichtige Erfahrungen und Denkanstöße sind wir endlich auf Lösungen für unsere Gesundheitsprobleme mit unseren Liebsten gekommen.

Einige wichtige Lektüren haben uns dabei die Augen geöffnet und endlich das bestätigt was wir eigendlich schon immer geahnt haben, aber es nicht wahrhaben wollten.

Ja, die sind wirklich so übel wie man es eigendlich nicht beschreiben kann!!!

Wasser predigen und Wein saufen! 

Die verkaufen uns Tierhalter für dumm und wir zahlen auch noch kräftig dafür, wo kann man sonst schon tierische Abfälle zu solchen horrenden Preisen los werden!? Wobei ja tierische Abfälle ja nicht so schlecht sind, denn die sind es ja eigentlich die unsere Hunde gesund machen können. Es kommt immer auf deren Zustand an in dem man sie bekommt und belässt!

Die haben sich die Aussage eines großen Physikers zu Herzen genommen und bekommen bei jedem verkauften Futtersack und jeder verkauften Futterbüchse einen Lachkrampf über die Dummheit der Hundehalter, die ja wohl unendlich sein muß. Das Schlimme ist auch noch, daß die es wirklich schaffen, uns ihre Mission als einzig mögliche  Rettung der Tierwelt unterzujubeln!!!

 

Hier unser Aufruf:

Das Internet ist auch zur Information da und nicht nur zum Chaten!

Informiert Euch über BARF und dessen Hintergründe, lest Bücher, informiert  Euch über das Thema und füttert Eure Lieblinge endlich gesund!!! 

Wenn Ihr eure Tiere so liebt wie wir, gibt es leider keine andere Alternative!!!   

 

 

Unsere Erfahrungen mit BARF:

 

Beginn 04.2011 

Unser Paul hatte Hormonstörungen die sich in Haarausfall und schwarzer Haut beidseitig im Lendenbereich sichtbar machte. Es sah richtig schlimm aus. Vor allem ist es einem als Hundehalter peinlich wenn man durch die Stadt geht und die Leute fragen und schauen komisch. Der erste Weg war natürlich zum "freundlichen" Tierarzt.

Der nannte, komischerweise, sofort der lateinische Name dieser Erkrankung. Also ist die wohl nicht so selten. Später hörten wir von einer anderen Tierärztin bei Nennung der Symtome auch sofort: "...., ja, das kommt öfter vor wenn man Trockenfutter füttert!"

Na, toll.  

Zuerst, natürlich eine Spritze und Tabletten packungsweise.

Das ließ dann auch die Hautverfärbung verschwinden. Man, waren wir froh.

Tabletten abgesetzt und siehe da, nach ein paar Wochen wurde die Sache wieder schlechter und diesmal sogar größer.

Zum Glück gaben wir ihm keine Tabletten mehr, sondern  fingen mit der Futterumstellung an. Es dauerte zwar länger mit der Rückbildung der Hautverfärbung aber jetzt ist er wieder der alte, gutaussehende Gentleman!

Vor der Umstellung beobachteten wir auch schon Fellveränderungen bei unserer BX-Hündin. Komische zickzack Fellzeichnung im Lendenbereich. Also war hier auch schon was nicht in Ordnung. Durch die Umstellung bildete sich aber auch hier alles zurück. Watt'n Glück!  

 

Jetzt, nach über einem Jahr:

Alle Hunde haben ein glänzendes Fell, kein einziger Hund mäckelt beim Futter, kein Erbrechen, kein Durchfall mehr und wenn etwas dünner aber am nächsten Tag wieder normal, bei Brustbeinfütterung (Knorpel und knöchener Anteil) gute Verträglichkeit und gute Verdauung der Knochen. Bei den Bordeauxdoggen keinerlei Hautprobleme. Unser Ältester (Paul) wirft sich beim Spazierengehen wieder wie ein Jungspunt ins Gras und wälzt sich auf dem Rücken. Bei der Entwurmung unseres Wurfes mussten wir feststellen, daß es nichts zum Entwurmen gab, im Kot der Kleinen nicht ein Wurm, also trägt die Ernährung dazu bei, daß sich weniger Parasiten durchsetzen. Unsere Jüngste, die Grace, wurde schon seit ihrer Welpenzeit mit Fleisch ernährt,  hat jetzt mit 11 Monaten einen breiten Brustkorb vom feinsten und keinerlei gesundheitliche Auffälligkeiten. Mir ist aufgefallen das Grace keine von diesen Lahmheiten gezeigt hat die man beim Fertigfutter gefütterten Welpen sonst kennt: "...guck mal der Hund hinkt, schön, er wächst!" na toll, jetzt merke ich erstmal was das für eine blödsinnige Aussage ist und was man seinem Junghund eigendlich zumutete wenn er abwechseln hinkte. (lest bitte "Argumente zur Frischfleischfütterung") 

Also nach unserer Erfahrung ist es nicht nur eine Empfehlung sonder einfach eine Notwendigkeit einen Hund mit Fleisch zu ernähren und es ist heutzutage nicht schlimmer als Trockenfutter in eine Schüssel zu schaufeln.


 

01.2014

Jetzt nach drei Jahren

Wir haben jetzt nur eine "Mangelerscheinung" festgestellt, das ist der Mangel an Tierarztbesuchen der sich eingestellt hat. 

Alle Hunde haben seit dem nicht am Futter gemäkelt oder zeigen irgendwelche Abneigung gegen eine bestimmte Fleischsorte.

Der Kot ist gleichbleibend normal ohne Probleme wie Durchfall oder Darminfektionen. Darmparasiten sind nicht festzustellen. Die Hunde riechen nicht , nur bei nassem Fell, aber da auch nicht intensiv.

Es gibt eigentlich nicht viel zu schreiben, alles läuft normal und nichts ist im großen erwähnenswert.

Was sehr wichtig ist zu erwähnen, ist ja die Ernährung unserer Hunde Arthos und Grace die ja vom Welpen an gebarft wurden. Beide haben keine Gesundheitliche Probleme oder Einschränkungen, alles auch ohne extra Futterzusätze oder extra Mineraliengabe usw. dies ist für uns auch der Nachweis der Aussage haltet es einfach und das die richtigen Futterbestandteile vollkommen zur Ernährung ausreichen.


 


 


 

 

 

 

 

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